Aushilfen

Knapp sieben Millionen Minijobber gibt es heute in Deutschland. Davon haben etwa die Hälfte längerfristige Arbeitsverhältnisse. Minijobber verdienen bis zu 450 Euro im Monat, wobei der Arbeitgeber die pauschalen Abgaben für Steuern und Sozialversicherung zahlt.

Aufgrund des geringen Einkommens haben Minijobber häufig keine Chance, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele 450-Euro-Kräfte gerne mehr arbeiten würden, gleichzeitig aber nicht ihren Status als Minijobber verlieren möchten.

Unser spezielles Versorgungskonzept bietet geringfügig Beschäftigten die Möglichkeit, eine betriebliche Altersversorgung aufzubauen.

Aus Zeit wird Rente. Und davon profitieren beide Seiten. Wie funktioniert unser Konzept? Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbaren eine leichte Erhöhung der Wochenarbeitszeit, in der Regel sind das 2-3 Stunden. Der Arbeitgeber vergütet die Mehrarbeit, indem er Beiträge für den Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung zahlt. Das hat für beide Seiten ganz wesentliche Vorteile: Arbeitnehmer bauen eine attraktive Altersvorsorge auf und müssen dafür keine Mehrkosten aufwenden. Aufgrund der geringfügig vereinbarten Mehrarbeit können Arbeitgeber wiederum ihre Arbeitskräfte gezielter und flexibler einsetzen und profitieren gleichzeitig von reduzierten Lohnnebenkosten. Der Minijob-Status der Angestellten bleibt unangetastet, weil diese weiterhin steuer- und sozialabgabenfrei arbeiten.